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Es gibt ja so vereinzelte Vereine, die sind einem einfach sympathisch. Die Clubs, die auf gewisse Weise von einer anziehenden Aura umgeben werden. Einem einzelnen Freidreher, meiner Wenigkeit, geht es mit dem MKS Pogoń Szczecin (Stettin) genau so. Das machtvolle Logo des pommerschen Greifs, die hübsche Hafenstadt am Haff, sowie die zahlreichen Graffittis auf der Strecke Stettin-Berlin geben dem Verein seit jeher einen reizenden Charakter.

Umso schöner war es also, dass die Reisegruppe Freidrehen auf ihrem Weg aus Stargard noch einen Stopp in Stettin einlegte. Während der MKS in den Meisterschaftsplayoffs beim späteren Champ Legia Warzszawa antrat, fand allem Anschein nach im heimischen Stadion ein Tag der offenen Tür statt. Kein verschlossenes Tor behinderte die Fotosucht der Reisegruppe von der VIP-Tribüne bis zum Ultra-Block war alles frei begehbar.

Dabei fanden sich nicht nur fantastische Fotomotive, sondern sogar Reste eines Spruchbands vom vergangenen Spiel. Nur der geschlossene Fanshop trübte die Freude der Freidreher etwas, doch mit dem stummen Versprechen auf den Lippen, das Stadion noch einmal während eines Spiels zu besuchen, ging es hochzufrieden zurück nach Vorpommern.


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Florian-Krygier-Stadion

18.027 Sitzplätze, davon 1.572 überdacht. 1.000 Plätze stehen den Gästefans zur Verfügung.

Text: freidrehen.org


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